Weihwasser 

Weihwasserbecken im Dom

Im Eingangsbereich der Kirche finden wir das Weihwasserbecken.

Das Weihwasser erinnert an die Taufe.

 

Bei der Taufe werden wir dreimal mit Wasser übergossen und der Priester spricht die Segensformel:

"Ich taufe dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes."

 

Durch die Taufe sind wir Gotteskinder.

Wenn wir uns beim Betreten des Gotteshauses mit dem Weihwasser bekreuzigen, bekennen wir Christen uns zum dreifaltigen Gott: dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist.

 

 

 

 

Ministrant mit Weihwasser

Das Weihwasser im Dom ist zunächst ganz normales Kölner Leitungswasser aus dem Wasserhahn.

 

Im Gottesdienst der Osternacht, wird das Weihwasser für Taufen, Segnungen und auch für die Weihwasserbecken feierlich vom Priester durch Eintauchen der Osterkeze gesegnet. Außerdem wird dem Weihwasser noch Salz beigemischt um es haltbarer zu machen.

 

Wenn das Weihwasser der Osternacht aufgebraucht ist, kann ein Priester oder Diakon auch während des übrigen Kirchenjahres Weihwasser segnen. Der Ritus für die Weihwassersegnung, also die Art und Weise wie er das machen soll, steht im „Benediktionale“ (latainisch: Buch für die Segnungen der Kirche) aufgeschrieben.

 

 

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