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Bis ganz oben sind es (zusammen mit den neuen Stufen des neuen Einganges) genau 533 Stufen.
Der Grundstein des Domes wurde im Jahr 1248 gelegt.
Du kannst Dir immer ausrechnen wie alt der Dom ist:
2010 - 1248 = 762
Der Dom ist im Jahr 2010 also 762 Jahre alt.
Der Kölner Dom ist eine gotische Kathedrale.
Wie schwer der Kölner Dom ist, kann man natürlich nicht genau sagen, da er viel zu groß und zu schwer ist, um ihn auf eine Waage zu stellen.
Man kann die Masse des Domes daher nur ungefähr errechnen. Dazu muss man zunächst wissen wie groß das Volumen der verbauten Steine am Dom ist. Dieses wird dann mit der durchschnittlichen Masse eines Kubikmeters Stein multiplizieren. Ein Architekt hat sich in den 1950er Jahren einmal dieser komplizierten Aufgabe gestellt und kam zu dem Ergebnis, dass die oberirdischen Bereiche des Domes ohne Ausstattung ca. 120.000 Tonnen wiegen. Eine andere Schätzung kam auf 160.000 Tonnen. Da in den Fundamenten ungefähr genauso viel Stein verbaut ist wie oberirdisch, würde der Dom einschließlich seiner Grundmauern ungefähr 240.000 beziehungsweise 320.000 Tonnen wiegen.
Viele Leute glauben, der Dom gehört dem Erzbischof von Köln.
Das stimmt nicht. Der Kölner Dom ist zwar die Bischofskirche der Erzbischöfe von Köln, aber er ist eine eigenständige Institution. Der Dom gehört sich selbst.
Die Domherren verwalten den Dom. Die Gemeinschaft der Domherren nennt man auch Domkapitel. In Köln hat das Domkapitel einen besonderen Namen. Es heißt Metropolitankapitel.
Das Metropolitankapitel hat zwölf Mitglieder. An der Spitze des Domkapitels steht der Dompropst.
Der Dompropst und nicht der Erzbischof ist Hausherr im Kölner Dom.
Die Bezeichnung Münster für eine Kirche kommt von lateinisch monasterium = Kloster. Latein war die Sprache der Römer.
Meist waren diese Kirchen Teil eines Klosters. Oft waren sie sehr groß.
Man kann leicht "Dom" und "Münster" verwechseln.
Die Kirche eines Bischofs heißt Dom (von lateinisch domus = Haus) oder Kathedrale (lateinisch = Lehrstuhl).
Der Teufel liegt aber im Detail: In vielen Fällen "kleben" an den Kirchen falsche Bezeichnungen, weil Sie sich eingebürgert haben. Zum Beispiel war der Altenberger Dom nie ein Dom, wohl aber ein Münster, heißt aber nicht so.
Deshalb muss man in jedem einzelnen Fall genau prüfen, welche Kirche wie und warum bezeichnet wird.
Die Gemeinschaft der Domherren nennt man auch Domkapitel. In Köln hat das Domkapitel einen besonderen Namen. Es heißt Metropolitankapitel, denn der Kölner Dom ist die Bischofskirche eines Erzbischofs.
"Metropolit" ist der lateinische Titel für Erzbischof. Ein Erzbischof leitet ein Erzbistum, zu dem mehrere andere Bistümer gehören, die eigene Bischöfe haben.
Das Metropolitankapitel hat zwölf Mitglieder. An der Spitze des Domkapitels steht der Dompropst.
Der Dompropst und nicht der Erzbischof ist Hausherr im Kölner Dom.
Die Domschweizer sorgen dafür, dass die Besucher die Würde des Domes achten.
Sie wachen über den Dom. Die Kölner Domschweizer stammen aber nicht aus der Schweiz. Es sind meist echte Kölner
Doch der Name hat tatsächlich etwas mit der Schweiz zu tun, denn in vergangenen Jahrhunderten suchten viele Schweizer Arbeit im Ausland. So wurden sie auch Söldner.
Söldner sind Soldaten, die einem fremden Herrscher dienen und dafür Sold (Arbeitslohn) erhalten. Die Söldner aus der Schweiz werden "Schweizer" genannt.
Der Papst hat traditionell eine Schweizer Garde, die den Vatikan bewacht. Diese "Schweizer" stammen wirklich aus der Schweiz.
Kann man auf den Turm des Kölner Domes steigen?
Ja, man kann auf den Nordturm des Kölner Domes steigen. Von dort hat man eine wunderbare Aussicht. Auf dem Weg nach oben kann man sogar die Glocken des Domes sehen. Die größte ist der Dicke Pitter, der nur zu besonderen Anlässen läutet. Weitere Information zur Turmbesteigung findest Du unter www.koelnerdom.de im Bereich „Information“.
Die Gemeinschaft der Domherren nennt man auch Domkapitel. In Köln hat das Domkapitel einen besonderen Namen. Es heißt Metropolitankapitel, denn der Kölner Dom ist die Bischofskirche eines Erzbischofs.
"Metropolit" ist der lateinische Titel für Erzbischof. Ein Erzbischof leitet ein Erzbistum, zu dem mehrere andere Bistümer gehören, die eigene Bischöfe haben.
Das Metropolitankapitel hat zwölf Mitglieder. An der Spitze des Domkapitels steht der Dompropst.
Der Dompropst und nicht der Erzbischof ist Hausherr im Kölner Dom.
Der Nordturm ist 157,38 m und der Südturm 157.31 m hoch.
Tipp: Noch mehr interessante Zahlen findest Du im Bereich: "Besonderes im Dom" im Kapitel „Maße und Zahlen".
In unserer Kultur nehmen Männer zum Zeichen der Hochachtung und Ehrfurcht ihre Kopfbedeckung ab. Wenn wir eine Kirche betreten, ziehen wir den Hut vor Gott zum Zeichen der Ehrfurcht.
Früher mussten Frauen und Mädchen ihr Haar bedecken, bevor sie eine Kirche betraten.
Im Mittelalter mußten verheiratete Frauen ihre Haare in der Öffentlichkeit sogar immer bedeckt halten. Und auch in den folgenden Jahrhunderten trugen die Frauen Hauben, Hüte oder Kopftücher, wenn sie das Haus verließen.
Heute ist das anderes. Frauen und Mädchen tragen ihr Haar, wie es ihnen am besten gefällt.
Trotzdem ist es für eine Frau völlig in Ordnung die Haare zu bedecken, wenn sie eine Kirche betritt.
Ein Luftballon steigt in die Gewölbe, wenn du ihn aus Versehen loslässt. Niemand kann ihn wieder einfangen.
Zugegeben, die Akustik im Dom ist phantastisch.
Aber eine Kirche ist für Christen ein geweihter heiliger Ort.
Hierher kommen wir um zu beten und Gott zu begegnen.
Wir laden alle Menschen ein, unseren wunderbaren Dom anzusehen.
Wir möchten aber alle großen und kleinen Besucher bitten, die Würde des Ortes und unsere Gefühle nicht zu verletzen.
Eine Kirche ist für uns Christen ein geweihter heiliger Ort.
Einen geweihten Ort zu betreten, ist etwas ganz Besonderes.
Hierher kommen wir um zu beten und Gott zu begegnen.
Wir laden alle Menschen ein, unseren wunderbaren Dom anzusehen.
Wir möchten aber alle großen und kleinen Besucher bitten, die Würde des Ortes und unsere Gefühle nicht durch nachlässige Kleidung zu verletzen.
Noch ein praktischer Tipp: Auch an den wärmsten Hochsommertagen ist es im Dom immer sehr kühl. Es empfiehlt sich eine Jacke oder einen Pullover mit zu nehmen.
Eine Kirche ist für uns Christen ein geweihter heiliger Ort.
Einen geweihten Ort zu betreten, ist etwas ganz Besonderes.
Wenn du hierher kommst und Kaugummi kaust, Eis schleckst oder gar ein Picknick auspackst, verletzt du die Gefühle der Menschen, die hierher kommen, um zu beten und Gott zu begegnen
Der Hohe Dom hat diesen Ehrentitel, weil er die Mutterkirche der
Bistums ist. Mit seinen Hohen Metern hat es nichts zu tun.
Wenn alle Bänke im Dom besetzt sind, dann sind etwa 1.200 Menschen
anwesend. Wenn auch alle Stehplätze besetzt sind, dann sind es 3-4.000
Menschen. Sind es überwiegend Kinder, wird die Zahl auf 5-6.000
geschätzt.
Der Kölner Dom ist wohl die größte Kirche (Grundfläche) Deutschlands,
aber der Turm des Ulmer Münsters ist ein klein wenig höher.
Gebaut wurde am Dom von 1248 bis 1888, allerdings war der Bau vom
16. bis zum 19. Jahrhundert still gelegt.
Tipp: Noch mehr interessante Informationen findest Du unter „Was früher war".
Das deutsche Wort für "Dom" kommt vom lateinischen Begriff "domus domini"= Haus des Hern. Einen Dom nennt man aber auch eine Kathedrale; das kommt vom Namen des Lehrstuhls des Bischof der lateinisch "cathedra" genannt wird. Um die besondere Würde einer Bischofskirche, in Köln sogar die Kirche eines Erzbischofs zu würdigen, spricht man auch von der Hohen Domkirche.
Kindermessen und Kindergottesdienst finden im Kölner Dom nur zu bestimmten Anlässen statt. Die kleine Domgemeinde feiert in der Regel eine normale Gemeindemesse.
Tipp: Alle Termine von Gottesdiensten und Messen findest du unter www.koelnerdom.de
| Nach wem sind die Seiten des Dreikönigenschreins benannt? Die eine Seite des Dreikönigenschreins wird "Salomonseite", die andere "Davidseite" genannt. Salomon und David waren Könige in Israel. Von ihnen berichtet die Bibel. Vor allem von David wirst Du schon einmal gehört haben. Er hat mit der Schleuder den Riesen Goliath besiegt Tipp: Noch mehr erfährst Du unter „Schätze im Dom" über den Schrein.
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Der Dreikönigenschrein wiegt etwa 8 Zentner.
Was macht den Wert des Kölner Domes aus? Sein Grundstück, die Steine und Kunstwerke, sein Altar, seine Bedeutung? wenn man alles zusammen nimmt muss man sagen, der Dom ist unbezahlbar
Wie viel Gold in der Schatzkammer ist, hat noch nie jemand ausgerechnet. Denn das Gold ist nicht des Goldes willen dort, sondern weil man Gerätschaften für den Gottesdienst kostbar und wertvoll machen wollte, um damit zu zeigen, was Gott bedeutet.
Die Kirche eines Bischofs heißt Dom (von lateinisch domus = Haus) oder Kathedrale (lateinisch = Lehrstuhl). Die Bezeichnung Münster für eine Kirche kommt von lateinisch monasterium = Kloster. Latein war die Sprache der Römer.
Der Teufel liegt aber im Detail: In vielen Fällen "kleben" an den Kirchen falsche Bezeichnungen, weil Sie sich eingebürgert haben. Zum Beispiel war der Altenberger Dom nie ein Dom, wohl aber ein Münster, heißt aber nicht so.
Deshalb muss man in jedem einzelnen Fall genau prüfen, welche Kirche wie und warum bezeichnet wird.
Das Baby ist das Jesuskind das, einer Legende nach, von Antonius auf dem Arm getragen wurde.
Nein, das sogenannte Leichentuch Jesu war nie im Kölner Dom. Es wird seit Jahrhunderten in Turin in Italien aufbewahrt.
Früher sagte man zu Knochen auch Gebeine oder einfach nur Bein. Gebeine sind also Skeletteile und Knochen.
Die Franzosen unter der Herrschaft Napoleons haben den Dom entweiht und ihn zu verschiedensten Zwecken missbraucht. Zum Beispiel als Lagerhalle, Pferdestall und sogar als Gefangenenlager.
Das Weihwasser ist zunächst ganz normales Kölner Leitungswasser aus dem Wasserhahn.
Im Gottesdienst der Osternacht, wird das Weihwasser für Taufen, Segnungen und auch für die Weihwasserbecken feierlich vom Priester durch Eintauchen der Osterkeze gesegnet. Außerdem wird dem Weihwasser noch Salz beigemischt um es haltbarer zu machen.
Wenn das Weihwasser der Osternacht aufgebraucht ist, kann ein Priester oder Diakon auch während des übrigen Kirchenjahres Weihwasser segnen. Der Ritus für die Weihwassersegnung, also die Art und Weise wie er das machen soll, steht im „Benediktionale“ (latainisch: Buch für die Segnungen der Kirche) aufgeschrieben.
Das Weihwasser erinnert uns an die Taufe. Wenn wir uns beim Betreten des Gotteshauses mit dem Weihwasser bekreuzigen, bekennen wir Christen uns zum dreifaltigen Gott: dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, auf dessen Namen wir getauft wurden.
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Die Zahl der Steine kennt Niemand, aber woher die Steine kommen kannst Du unter „Achtung Baustelle“ nachsehen.
Der Bau des Domes war unglaublich teuer. Deshalb ging es beim Bauen langsam voran. Und eines Tages war der Baustil unmodern geworden. Deshalb ruhte die Baustelle – bis der Bau im 19. Jahrhundert als Symbol des „neuen“ Deutschlands unter der Preußenherrschaft wieder in Mode kam, und fertiggestellt wurde.
Tipp: Noch mehr interessante Information findest Du unter „Geschichte des Domes“.
In Köln hat das Domkapitel einen besonderen Namen: Es wird Metropolitankapitel genannt,
weil der Kölner Dom die Kirche eines Erzbischofs ist. Ein Erzbischof wird auch Metropolit genannt.
Das Domkapitel verwaltet den Dom. Es ist die Gemeinschaft der Domkapitulare, die man auch Domherren nennt.
Die Domherren sind für den feierlichen Gottesdienst im Dom verantwortlich. Der Dompropst steht dem Domkapitel vor.
Hier kannst Du die Kölner Domkapitulare sehen: www.koelner-dom.de/institutionen.html
Der Höhenunterschied zwischen den beiden Türmen beträgt nur 7cm. Das ist bei einem über 157m hohen Bau relaltiv wenig und ist auf eine leichte Messungenauigkeit zurückzuführen.